Klarheit zu Vorsorge, Steuern und Vermögensaufbau.
Praxisnahe Artikel zu den Themen, die GmbH-Geschäftsführer und Vorstände bewegen. Sachlich, konkret, ohne Verkaufsdruck.
Gehaltssprung kurz vor dem Ruhestand: Das Risiko endgehaltsabhängiger Pensionszusagen
Ein höheres Geschäftsführergehalt kann die spätere Pension automatisch mitziehen. Kurz vor dem Ruhestand wird genau das steuerlich heikel.
WeiterlesenWährungsrisiko bei globalen Fonds: Fondswährung, Anteilsklasse und echte wirtschaftliche Exponierung
Ein Fonds in Euro kann hohe Fremdwährungsrisiken enthalten. Ein Fonds in US-Dollar kann wirtschaftlich trotzdem breit über viele Währungen verteilt sein.
WeiterlesenPensionszusage ab 50: Erdienbarkeit in drei typischen Geschäftsführer-Fällen
Ab 50 entscheidet nicht allein das Alter. Beherrschung, bisherige Betriebszugehörigkeit und der geplante Ruhestand verändern die steuerliche Beurteilung.
WeiterlesenHome Bias im Unternehmerdepot: Warum Deutschland oft größer ist als gedacht
Vertrautheit fühlt sich sicher an. Im Gesamtvermögen führt sie jedoch oft zu einer unbeabsichtigten Konzentration auf Deutschland.
WeiterlesenPensionszusage im Gründungsjahr: Warum steuerliche Geduld oft sinnvoller ist
Eine frühe Zusage klingt vorausschauend. Bei einer jungen GmbH fehlen jedoch oft genau die Erfahrungswerte, die ein Fremdvergleich voraussetzt.
WeiterlesenEigenes Unternehmen und Privatdepot: Das übersehene Klumpenrisiko im Gesamtvermögen
Ein breit gestreutes Depot kann Teil eines hoch konzentrierten Vermögens sein. Entscheidend ist die Summe aller wirtschaftlichen Abhängigkeiten.
WeiterlesenWie viel Altersvorsorge ist genug? Die Versorgungslücke von Geschäftsführern belastbar berechnen
Eine Prozentregel vom letzten Gehalt reicht für Geschäftsführer selten aus. Entscheidend ist der spätere Netto-Cashflow aus allen Vorsorgeschichten.
WeiterlesenGeschäftsführer ohne Gehalt: sinnvoll oder teuer?
Manche Gesellschafter-Geschäftsführer verzichten ganz oder teilweise auf ein Gehalt, um Liquidität in der GmbH zu halten, in der Anlaufphase oder aus steuerlichen Überlegungen. Was auf den ersten Blick clever wirkt, kann an anderer Stelle teuer werden. Dieser Beitrag ordnet ein, wann ein Gehaltsverzicht nachvollziehbar ist und welche Risiken Sie dabei im Blick behalten sollten.
WeiterlesenDirektversicherung oder Unterstützungskasse: oder beides kombinieren?
Wer als Geschäftsführer oder Vorstand eine spürbare betriebliche Altersversorgung aufbauen möchte, stößt schnell auf zwei Durchführungswege: die Direktversicherung und die Unterstützungskasse. Beide haben klare Stärken und einen entscheidenden Unterschied in der möglichen Höhe. Dieser Beitrag erklärt, wie sich die Wege unterscheiden, warum die Direktversicherung allein bei hohen Versorgungszielen oft nicht ausreicht und wie eine durchdachte Kombination beide Vorteile verbindet.
WeiterlesenDie 5 teuersten Fehler von GmbH-Geschäftsführern
Als GmbH-Geschäftsführer tragen Sie unternehmerische Verantwortung und treffen täglich finanzielle Entscheidungen. Doch gerade bei der eigenen Vorsorge, der Steuergestaltung und dem Vermögensaufbau schleichen sich Fehler ein, die über Jahrzehnte hinweg fünf- bis sechsstellige Summen kosten können. Dieser Beitrag zeigt die fünf häufigsten und teuersten Versäumnisse und wie Sie ihnen begegnen.
WeiterlesenWarum viele Geschäftsführer Steuervorteile verschenken
Viele Geschäftsführer einer GmbH lassen legale Gestaltungsspielräume Jahr für Jahr ungenutzt. In der Summe kann sich der verschenkte Vorteil im Einzelfall auf eine fünfstellige Größenordnung addieren, illustrativ etwa 30.000 bis 50.000 EUR über mehrere Jahre. Das ist kein Versprechen, sondern eine Beispielrechnung, denn die tatsächliche Wirkung hängt immer vom individuellen Fall ab. Dieser Beitrag zeigt, wo die typischen Hebel liegen und warum sie so oft liegen bleiben.
WeiterlesenAltersvorsorge für Geschäftsführer ab 55: Was jetzt noch geht
Wer als Geschäftsführer erst mit 55 oder später ernsthaft über die eigene Altersvorsorge nachdenkt, hat keinen Grund zur Resignation. Auch in den verbleibenden zehn bis zwölf Jahren bis zum Ruhestand lässt sich substanziell vorsorgen. Allerdings verschieben sich die Spielregeln: Manche Bausteine, die für jüngere Geschäftsführer selbstverständlich sind, scheiden aus, andere gewinnen gerade jetzt an Bedeutung.
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